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Kritiken

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Konzert in der St. Willibrord-Kirche Neetze:

Vielen Dank an den Chor Cantabile Neetze, Mechthild Weber und Amadeus Rathsack, der während meines Dirigates den Orgelpart für den Mozart übernahm. Es war ein gelungenes Konzert und mein Eindruck war, dass das Silberhochzeitspaar ebenfalls sehr beeindruckt war.

Orgelimprovisation in St. Michaelis Kirche:

Die pneumatische Orgel in St. Michaelis Kirche zu Lüneburg ist ein wunderbares Instrument. Längst habe ich nicht alle 54 Register ausnutzen können und doch war ich begeistert über den Farbenreichtum, den ich dem Instrument entlocken konnte. Insbesondere durch das Schwellwerk in Kombination mit der "Walze", mit der man nach und nach alle 54 Register "einschalten" kann.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Tobias Gravenhorst.

Kritik eines interessierten Hörers im Internet-Forum der Elbstadt Bleckede (www.elbstadt-bleckede.de):


Die Michaeliskirche in Lüneburg gehört in die Reihe der gewaltigsten und ältesten Kirchen in Norddeutschland. Nicht zuletzt weil dort auch die Gebeine einiger Herzöge von Braunschweig und Lüneburg liegen...

Schon vor dem Tag des offenen Denkmals war klar, dass St. Michaelis, auf der Rundreise zu den Baudenkmälern im Landkreis Lüneburg, einen besonderen Anziehungspunkt darstellt.
Diesem Anziehungspunkt versuchten die Verantwortlichen gestern mit verschiedenen Veranstaltungen in St. Michaelis gerecht zu werden. Neben Führungen in der Kirche und auf den Turm und in den Dachstuhl, gab es eine Vorführung des Glockenspiels (immerhin neun Glocken von denen die grösste ca. 1,5t wiegt). Als Zuhörer im Glockenturm war ich leicht bis mittelschwer von den Socken...
Die Glocken klingen teilweise länger als drei Minuten nach (ohne Verstärker oder Hallgeneratoren)
Ja, aber was hat das alles mit Bleckede zu tun frangen sich an dieser Stelle admin und mein Moderator-Kollege?

Ganz einfach:
St. Michaelis hat eine unglaublich schöne und grosse Orgel (alt ist sie auch noch) und da kam der Kirchenkantor Tobias Gravenhorst auf die Idee den Komponisten Florian Fiechtner einzuladen um auf der wunderbaren Pneumatikorgel im Rahmen des Tages des offenen Denkmales zu improvisieren.

Es ging also nicht um eine Vorführung im Sinne eines Museumsbesuches sondern um drei jeweils 20 bis 30 Minuten lange, in sich geschlossene, Werke.

Ich habe das "Mittelstück" um 15.30 Uhr geniessen dürfen. Eine kleine Andacht leitete die Improvisation ein. Die Andacht endete mit dem Denkanstoss:
Stellen sie sich einmal vor sie könnten alle Wort, Gebete, Gesänge, Klagen und Bitten
die in dieser Kirche geäussert wurden auf einmal hören...

...und dann kam die Orgel... mehr wie eine Flutwelle die alles aus dem Weg räumt und zerbricht, die Niemand aufhalten kann. Kaum zu ertragendes Kaos. Wellen, Wogen, drückend, zerrend, sich reibende Töne, fast eine Geräuschlawine die da durch die Kirche tobte.
Dann, tatsächlich Töne die sich zu Sequenzen, zu Teilen von Melodien, zu Rhythmen formten. Ich konnte plötzlich Ordnung hören und (bei der grösse des Instrumentes nicht verwunderlich) auch spüren.
Die Kirche war nicht eingestürzt. Sie stand, immer noch, und da war Klang und Leben und irgenwie war es wieder gut. Klänge wurden zu Meloien und aus unterschiedlichen Melodien formte sich ein Kirchenlied dargebracht in vielfältigen Variationen, gewoben, geflochten, gebunden - um zu halten, zu wiegen, zu trösten.
Etwas dass für mich an diesem Tag dieses Gebäude noch ein kleines Stücken einzigartiger gemacht hat.

Gruss
Grubert

Ich bedanke mich bei Grubert für diese schönen Worte!!

Singen des MGV-Dahlenburg im Zuge der Nachstellung der Göhrdeschlacht von 16. September 1813:

Ein beeindruckendes Spektakel!!! Natürlich durfte zu diesem Anlaß, neben Wald - und Jagdliedern, nicht Karl Maria von Weber´s "Lützows wilde Jagd" fehlen. Die Männer haben sehr gut gesungen. Bravo Jungs!!

Konzert im Gemeindesaal des St. Jacobi Gemeinde Bleckede:

Sehr selten kommt es vor, dass ich sog. ernste Musik in einem Konzert mit sog. U-Musik kombiniere. In diesem Konzert zum 10-jährigen Bestehen des Tages der Begegnung hätte es besser nicht passen können. Die überwiegend älteren Herrschaften haben die bekannten Melodien genossen und konnten, so mein Eindruck und auch die Resonanz, ebenso der ernsteren Musik aufmerksam lauschen. Ich danke der Kirche für die Einladung und gratuliere zum 10-jährigen Bestehen.


Ein kleiner Blick auf das Programm

D. Scarlattti: Sonate E-Dur
L. Armstrong: „What a wonderful world”
R. Schumann: aus den “Kinderszenen” op. 15
„Von fremden Ländern und Menschen“
„Träumerei“
Aus „Casablanca“: „as time goes by”
F. Chopin: aus 24 Preludes, op. 28: Nr. 1, C-Dur,
Nr.3, G-Dur,
Nr.6, h-moll,
Nr. 7, E-Dur,
Nr.15, Des-Dur „Regentropfen“
Etude op. 25, Nr 1, As-Dur
Etude op. 10, Nr 9, f-moll
E. Piaf: „La Vie en Rose“
C.A. Debussy: „Arabesque“
„Claire de Lune“
F. Sinatra: “My Way”
G. Winkler: “Capri-Fischer”

Begleitung der Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag Henry Makowskis

Viele Honoritäten und "Silberrücken" des Naturschutzes (Zitat Henry Makowski) waren zu der Geburtstagsfeier von Henry Makowski im schönen Festsaal des Bleckeder Schlosses versammelt. Auf Wunsch des Geburtstagskindes erklang ein gemischtes Programm von Unterhaltungsmusik bei dem auch der anwesenden Jägerschaft mit Jagdliedern genüge getan wurde. Henry Makowski ist ein exemplarischer Naturschützer, bereiste 108 Länder intensiv und ist Träger zahlreicher Auszeichnungen (Goldenen Kamera, Hugo-Conwentz-Medallie, Bundesverdienstkreuz, etc..).

P.S. Der Mahagoni-Bechstein im Schlosssaal ist ein sehr schönes Instrument, zu dem ich schon seit Jahrzehnten eine wunderbare Beziehung habe!!!

Konzertmatinee bei Frau Christa Otto

Einen Dank für die freundlichen Worte und die wunderbare Resonanz. Wie wertvoll sind doch die emotional/interlektuellen Diskussionen zum Thema Musik.

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