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Termine 

Viele "kleinere" Termine, wie Auftritte mit dem Dahlenburger Kammerchor, Kirchlichenmusik, Begleitmusik für jede Art von Feierlichkeiten, etc. werden hier nicht extra aufgeführt

2016

17.12.2016 Stummfilmmusik in der Barskamper St. Vitus Kirche zu dem Buster Keaton Film "Der General"

06.12.2016 Weihnachtskonzert im Altenwohnheim Tetzlaff mit Swantje Bernhardt

19.11.2016 Wiederholung des Konzertes vom 12.11.2016 im Logenhaus Lüneburg

12.11.2016 Konzert in privatem Kreise in der M. Claudius Stadt Reinfeld: Konzert mit dem Thema: Goethe-Gedichte-Vertonungen von C.F. Zelter und F. Schubert mit Lesung aus dem Briefwechsel Zelter-Goethe. Gesang: Mezzosopranistin Swantje Bernhardt mit mir am Klavier

24.09.2016 Begleitenden Improvisation zu einem Balladenabend durch den Schauspieler Raimund Becker-Wurzwallner

03.09.2016 Stummfilmmusik in der Thomasburger Kirche

05.12.2015 Vorweihnachtliche Musik von Faure, Händel, u.v.a. mit der Sopranistin Beatrice Steckel-Soetebeer und der Mezzosopranistin Swantje Bernhard

24.11.2012 Vortrag des Filmemachers und Autors Henry Makowski im Hause des Orchideen Gartens Karge über die Pferde der napoleonischen Befreiungskriege. Mein Männer-Kammerchor wird einen kleinen musikalischen Beitrag bringen mit Literatur aus der Zeit. Beginn: 18:00 Uhr, Orchideen Garten Karge, Dahlenburg (im Rahmen der Dahlenburger Kulturwoche).


22.11.2012 Stummfilmmusik zu Murnaus Klassiker "Nosferatu", diesmal begleitet auf dem Klavier und mit einigen "gruseligen" percussiven Geräuschelementen im Rahmen der Dahlenburger Kulturwoche. Beginn: 20:00 Uhr im Heuhotel Trapp, Ellringen.


28.04.2012 Stummfilmmusik in der Thomasburger Kirche zu dem Film "Goldrausch" mit Charly Chaplin.


14.04.2012 Klavierabend im Logenhaus in der Hindenburgstrasse in Lüneburg 19:30 Beginn, wie immer wird es "klassische Literatur" und viel Improvisation geben




...derzeitig Beschäftigung mit verschiedenen Projekten, wie die Arbeit an meiner Kinderoper "Willi und Pauline oder die verschwundenen Töne", Tonaufnahmen, verschiende kompositorische Projekte, etc.


 

 Am 9., 10., 11. und 16.17.18.09.2011 findet in Dahlenburg das Schauspiel "Liebe und Tod in der Göhrde" von Gabriel Reinking statt. Die musikalische Konzeption ist meiner Feder entsprungen. Es werden originale Signale aus der Zeit der napoleonischen Befreiungskriege, insbesondere Originalsignaleder berühmten Lützower Jäger, die man im Dahlenburger Heimatmuseum bestaunen kann, erklingen. Auf die Stimmung der einzelnen Szenen bezugnehmend wird der Dahlenburger Männerkammerchor Literatur aus dieser Zeit singen. Näheres unter: www.goehrdefestspiele.de
Wer schon mal einen kleinen Einblick in das Schauspiel haben möchte, der siehe unter: http://vimeo.com/28375202


02.04.2011, 21:00 Uhr, St. Jacobi Kirche, Bleckede

Meditative Orgelmusik in St. Jacobi

Orgelmusik mal anders. Keine notierte Note, keine „klassische“ Orgelliteratur, kein im Vorwege geplanter formaler Aufbau, aber doch Struktur. Strukturen, die sich aus sich selbst heraus ergeben, die durch kontemplatives Wiederholen der näheren auditiven Betrachtung unterworfen werden und ihre Botschaft aus dem Moment heraus offenbaren.
Bei dieser Art der improvisierten Musik werden die ZuhörerInnen Zeugen eines momentanen Schöpfungsaktes, denn Improvisation bedeutet ja, dass das Erklingende aus dem Stehgreif heraus „erfunden“ und die weitere Entwicklung aus dem Stück heraus stattfindet.
Klänge, die nicht zum oberflächlichen Konsum, sondern zum Verschmelzen mit der Musik, zum Hineingehen in den Kosmos des Klanges bestimmt sind, so, wie man mit großer Aufmerksamkeit und kindlicher Neugierde nicht nur die zartesten und schönsten, sondern alle Dinge der Schöpfung betrachten und sich ihrer Existenz und ihrer Wirkung auf sich selbst bewusst machen sollte.

Der Abend wird um 21:00 Uhr beginnen und nicht wie ein typisches Konzert ablaufen. Es werden 10 bis 20-minütige Orgelimprovisationen erklingen, die von kleineren Pausen unterbrochen sein werden.
Dieses Konzertereignis findet ausschließlich zugunsten der Renovierung der Orgel der St. Jacobikirche zu Bleckede statt. Es wird um Spenden gebeten.

Gebet zum Abend:

Christe, höchste Wesenheit, Erlöser der Welt! Sie haben dich nicht erkannt, als du ihnen nahe warst, so nahe, dass sie dich hätten erkennen müssen, denn du wandeltest auf Erden, hier, bei den Menschen, deren Entwicklung, deren Weiterkommen ins himmlische Ierusalem dein Wille war. Hast du nicht die Sehnsucht entzündet, haben nicht diejenigen, die dir gefolgt sind und dir folgen, erkannt, dass der einzige Weg auf dem Pfad der Liebe in dein ewiges Reich führen wird. Und das ist nahe!
Umso mehr reißt mich der Schmerz über die Blindheit dieser Welt zu Boden. Ist nicht auch dieser Ort, den wir bewohnen, erfüllt vom Atem des alles durchziehenden Geistes, mit dem auch wir verbunden sind, der uns durchflutet. Sind wir nicht eins mit dieser schöpferischen Kraft? Ich spüre, dass diese mich durchweht und viele erspüren es auch. Doch gibt es jene, die es nicht spüren, es nicht wissen, es verkennen, dass keine, in menschlicher Kausal-Logik gedachte Strafe auf ihr böses Tun folgt. Ihr Toren! denn „ es wird keine Zeit mehr sein, sondern in den Tagen des siebenten Engels…wird der geheime Ratschluß Gottes vollendet..“(Offb. 10, 7). Jene sind es, die gegen die Schöpfung arbeiten, die den Schmerz und die Ohnmacht derjenigen aus den Abgründen der Hoffnungslosigkeit rufen, die es nicht verstehen, wie jene mit diesem unserem Kleinod, unserer Erde, unserer Natur umgehen. Denn ihr Trachten geht in die falsche Richtung. Wir stecken so tief in der Materie, wie seit Menschengedenken nicht. Erhebe uns also, großes Licht, damit wir dir entgegenkommen können. Erleuchte uns, damit wir sehen! Nicht nur das, was vor Augen ist, sondern auch dasjenige, was nur das Herz anzusehen vermag. So mögen auch jene erleuchtet werden, damit der Weg geebnet werden möge in das Reich, was schon begonnen hat, sich herabzusenken (Offb. 21 ff).
Jene aber, die die Welt mit Füßen treten, denen kein Gewissen ihre eigenen Verbrechen meldet, die das liebend verbindende Staunen beim Betrachten der Schöpfung verlernt oder nie erfahren haben, die die Schöpfung nur als reine, unbeseelte Materie betrachten und in ihrer maßlosen materiellen Selbstüberschätzung lebensfeindliche Technologien entwickeln, jenen lasse das zuteil werden, was du Saulus in Damaskus hast erkennen lassen. Lass sie alle den Weg vom Saulus zum Paulus beschreiten, damit sie erkennen und auf den richtigen Pfad gelangen mögen!
Mach, dass die Menschen sich in Liebe, Toleranz und Achtung begegnen können, gib Frieden auf Erden und öffne ihnen die geistigen Augen, lass sie erkennen, dass wir nur Gäste auf diesem Planeten sind, der erschaffen wurde als Zwischenstation auf dem Weg in dein Reich, uns zu Liebe. Der Vorhang ist zerrissen, wir sehen dich, du bist bei uns. Deswegen stehe ich auf, frohen Mutes bin ich, weil dein Wort mich lehrt, wie ich das Dunkel der Hoffnungslosigkeit zu vertreiben vermag.
Amen!


Freuet euch der schönen Erde, denn sie ist wohl wert der Freud,
oh, was hat für Herrlichkeiten unser Gott da ausgestreut,
unser Gott da ausgestreut! (Gesangbuch 510)

 

 



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