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Am Klavier

Diese Kraft, diese Kraft, sie ist so gewaltig und so unendlich schön, deshalb, weil ich so nah bei euch bin, ihr seligen, ihr leuchtenden Geister, nein, ihr Wesenheiten, erfüllt vom gleißenden Licht der puren und ganzheitlichen Schönheit, der Losgelöstheit des einzig himmlischen Auftrags, ich bin bei euch, ich löse mich auf in Liebe zu euch, möchte so sehr eins sein mit euch, aber erahne euch dennoch nur, doch aus einer allertiefsten Gewissheit heraus, einer unzerstörbaren Gewissheit eurer heraus fließt mein Ahnen, das ist sie, die Flamme, die mich mit euch verbindet, eine Glückseligkeit, die aus tiefstem Urvertrauen heraus mich beständig erfüllt. Für euch, mit euch spiele ich! Und auch für die schwarzen, die dunklen Geister, Wesenheiten, erfüllt von der tristen Hoffnungslosigkeit der Finsternis. Ich tue das gerne, denn auch sie schweigen und lauschen, oder verziehen sich in ihre dunklen Ecken und finsteren Verließe, von denen sie meinen, der Schönheit und meinem Lobgesang entfliehen zu können. Sie erzittern, weil ich eine der Stimmen bin, die den Sieg des Erzengels besingen, aus meiner Liebe heraus, aus meiner tiefsten aller tiefen Gewissheiten heraus besinge ich beständig ihn seine drei Töchter, die Weisheit, die Kraft und meine liebste, die Schönheit. Ich habe so sehr Mitleid mich euch, ihr, die ihr wandelt in der unerleuchteten Dunkelheit! Kommt doch ins Licht, denn ich weiß doch, dass ihr euch danach sehnt, also lauscht und lasst euch tragen auf den Schwingen der Schönheit, meines Urvertrauens und dem leisen sanftweißen Flügelschlagen derer, die bei mir sind und immer schon waren. Ich liebe diese!!! Sie haben mich gelehrt und lehren mich immer noch. Sie gewähren mir den Weg, der beständig zu ihnen mich möge weiterführen und langsam und nach und nach erleuchtend mich den göttlichen Dingen nahezubringen wissen. Ich danke euch so sehr für diese Langsamkeit, die so ist, wie die Kraft des Wassers, in seiner kompromisslosen Beständigkeit. So ähnlich ist es euch, so rein, so kristallen klar und doch mit unbeirrbarer Beständigkeit. Verzeiht mir meine Irrwege, ihr Lieben!!!

Ich möchte nun wieder fliegen, nur für eine kurze Zeit, in der diese, und wie dankbar bin ich dafür, gar nicht ist. Ich habe mich verbraucht, um einen kleinen Funken eures Lichtes, eurer gleißenden Fackel hinunter in die Welt zu tragen, um diese zu wärmen und sie daran zu erinnern…



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